Home » Der Eichenprozessionsspinner breitet sich immer weiter aus

Achtung: Eichenprozessionsspinner (EPS) ist weiter auf dem Vormarsch!

Eichenprozessionsspinner (EPS) - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung betreut durch ready4marketing.de

Eichenprozessionsspinner (EPS) – Bekämpfung nur mit Schutzanzug
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Besonders wichtig:

Privatpersonen sollten den Eichenprozessionsspinner (EPS) niemals selbst bekämpfen!

Was können Sie gegen den Eichenprozessionsspinner (EPS) tun?

Es ist wichtig, einen professionellen Schädlingsbekämpfer mit entsprechender Ausrüstung und Ausbildung zu kontaktieren.

Beim EPS ist die Gefahr zu groß, mit den toxischen Brennhaaren der Raupe in Berührung zu kommen oder diese einzuatmen!

Vor allem in den Monaten Mai und Juni ist besondere Vorsicht geboten.

Grundsätzlich gilt:
Vom Eichenprozessionsspinner (EPS) geht ganzjährig eine Gefahr aus.

Denn in dieser Zeit durchlaufen die Raupen des Eichenprozessionsspinners die für Menschen gefährlichen Entwicklungsstadien:

Ab dem dritten Larvenstadium, bilden sich nämlich die gefährlichen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners aus. Bei Berührung rufen sie toxische Reaktionen hervor.

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Unverbindliches Kontaktformular für eine effektive und professionelle Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS)!


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Eichenprozessionsspinner (EPS): Die Gefahren für Mensch und Tier

Eichenprozessionsspinner (EPS) - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung betreut durch ready4marketing.de

Von den Nestern des Eichenprozessionsspinners (EPS) geht ganzjährig eine große Gefahr für NRW. –
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Das Nesselgift des Eichenprozessionsspinners verursacht bei Berührung Hautreaktionen, die bis zu 14 Tage anhalten. Unbedeckte Hautstellen sind hier einer besonderen Gefahr ausgesetzt.

Der Kontakt mit den Härchen führt zu starken Rötungen, Juckreiz, Pusteln und Hautausschlag.

Mund- und Nasenschleimhäute können ebenfalls betroffen sein. Beim Einatmen der winzigen Brennhaare kann die Lunge geschädigt werden. Der Eichenprozessionsspinner (EPS) kann einen schmerzhaften Husten, eine Bronchitis oder Asthmaanfälle verursachen.

In seltenen Fällen besteht die Gefahr einer akuten Atemnot. Ein allergischer Schock kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.

All diese gesundheitlichen Auswirkungen gehen von den winzigen, fast unsichtbaren Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners aus. Sie sind mit Widerhaken versehen. Dadurch können sie leicht in die Haut und Schleimhaut eindringen und sich dort festsetzen.

Auch auf der Kleidung setzten sich die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners (EPS) fest und können beim erneuten Tragen mit der Haut in Kontakt kommen.

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Ganzjährige Gefahr durch Eichenprozessionsspinner (EPS) 

Eichenprozessionsspinner (EPS): Hinweisschilder unbedingt ernst nehmen! - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Eichenprozessionsspinner (EPS): Diese Hinweisschilder müssen Sie unbedingt ernst nehmen! –
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Zwar ist die Gefahr, mit den Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners in Kontakt zu kommen, im Mai und Juni am größten.

Grundsätzlich jedoch gilt:
Vom Eichenprozessionsspinner (EPS) geht ganzjährig eine Gefahr aus.

Die Larven häuten sich in den meist auffälligen Gespinsten bzw. Nestern. Dort verbleiben auch die Brennhaare.

Wenn Sie bedenken, dass eine einzelne Raupe des Eichenprozessionsspinners bis zu einer halben Million dieser Brennhaare haben kann, wird schnell klar, dass die Konzentration an Gifthaaren in den Nestern naturgemäß sehr hoch ist.

Fallen die Gespinste an den betroffenen Eichen zu Boden oder werden die Haare vom Wind davongetragen, wird auch die unmittelbare Umgebung mit den Brennhaaren kontaminiert.

Bei „günstiger“ Witterung können die Härchen des Eichenprozessionsspinners (EPS) sogar über weite Strecken in die Umgebung davongetragen werden.

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können ihre toxische Wirkung bis zu 10 Jahre behalten. Wird der EPS nicht nachhaltig und effektiv bekämpft, reichern sich so die gefährlichen Haare in erheblichem Maße in der Umwelt an.

Die Nähe von Bäumen, die in der Vergangenheit vom Eichenprozessionsspinner (EPS) befallen waren, sollten Sie deshalb auch zukünftig meiden.

Zu groß ist die Gefahr, dass sich noch Brennhaare des Eichenprozessionsspinners im Unterholz oder in den angrenzenden Gräsern und Sträuchern befinden.

Kontaktieren Sie einen professionellen Schädlingsbekämpfer wie Leeser & Will wenn Sie einen Befall durch den Eichenprozessionsspinner (EPS) feststellen. Halten Sie sich unbedingt von den betroffenen Eichen fern. Zu Ihrer eigenen Sicherheit!

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Der Eichenprozessionsspinner (EPS): Gewinner des Klimawandels

Seit Mitte der 90er Jahre verbreitet sich der Eichenprozessionsspinner (EPS) zunehmend auch in Deutschland immer aggressiver. Eigentlich stammt er aus dem Mittelmeerraum.

Vor allem in den zurückliegenden 10 Jahren hat er sich rasant verbreitet.

In Süddeutschland und entlang des Rheins ist die Gefahr am größten auf den Eichenprozessionsspinner (EPS) zu treffen.

Wer ist besonders gefährdet?

Spaziergänger oder spielende Kinder und sogar Hunde sind besonders gefährdet, mit den Brennhaaren in Berührung zu kommen. Die winzigen, etwa 0,2 mm großen Härchen, werden leicht vom Wind verbreitet.

Deshalb reicht es schon, sich in der Nähe eines solchen Nestes aufzuhalten.

Selbst ein Spaziergang durch ein betroffenes Gebiet kann dazu führen, dass Sie mit den Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners in Berührung kommen.

Eichenprozessionsspinner - Prozession des EPS - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Eichenprozessionsspinner – Prozession des EPS – ✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Spielende Kinder können ebenfalls leicht mit den Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners (EPS) in Kontakt kommen. Denn der Baumstamm selbst, das Unterholz und angrenzendes Gras sind in den allermeisten Fällen mit den Brennhaaren kontaminiert.

Von heruntergefallenen Nestern des Eichenprozessionsspinners geht eine zusätzliche Gefahr aus. Diese sollten in keinem Fall berührt werden!

Besonders gefährdete Bereiche:

  • Kindergärten, Schulen
  • Freibäder, Sportanlagen, Campingplätze
  • Öffentliche Grünflächen und Friedhöfe
  • Parkplätze, Raststätten
  • Waldgebiete und öffentliche Freizeitanlagen
  • Firmengelände und Biergärten
  • Hausverwaltungen
  • Kommunale und städtische Anlagen

 

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Prävention nur im April und Mai möglich

Waren Eichen in der Vergangenheit bereits von Eichenprozessionsspinner befallen, ist die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Befalls besonders groß.

Rechtzeitige Präventionsmaßnahmen helfen effektiv, den Eichenbestand und die Menschen vor dem Eichenprozessionsspinner zu schützen.

Eine professionelle und wirtschaftliche Prävention vermindert das Risiko eines extremen Befalls durch den Eichenprozessionsspinner.

Eichenprozessionsspinner - Leeser & Will - Spezialfahrzeug zur Prävention bei Eichenprozessionsspinnern

Eichenprozessionsspinner – Leeser & Will –
Spezialfahrzeug zur Prävention bei Eichenprozessionsspinnern
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Dadurch schützen Sie vorbeugend Ihre Mitmenschen, den Eichenbestand und sich selbst. Weiterhin sparen Sie im Vergleich zu einer Bekämpfung eines akuten Befalls auch Geld. Denn professionelle Vorsorgemaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner können mit moderner Technik auch großflächig und besonders kostengünstig durchgeführt werden.

Der Präventiv-Wirkstoff verteilt sich bei der Eichenprozessionsspinner Prävention gleichmäßig auf den behandelten Baumbestand und haftet auch auf den Unterseiten der Blätter. Dadurch werden die Raupen effektiv bekämpft und die Eiche vor einem Kahlfraß geschützt.

Bei der Prävention gegen den Eichenprozessionsspinner verwenden wir selbstverständlich biologische Bekämpfungsmittel.

Der richtige Zeitpunkt für präventive Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner ist im April und Mai!

Danach ist nur noch eine sehr aufwendige und kostenintensive Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners möglich.

Hat der EPS erst einmal seine typischen Nester gesponnen, ist es bereits zu spät für ein wirtschaftliche Präventionsmaßnahmen.

Bei Akutmaßnahmen müssen die Raupen des Eichenprozessionsspinners sowie die mit den Brennhaaren kontaminierten Gespinste, aufwendig und manuell entfernt werden. Nur so kann jetzt noch verhindert werden, dass die toxischen Brennhaare in die Umwelt abgeben werden.

Ab Juni: Problematische Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Akute Bekämpfungsmaßnahme eines Eichenprozessionsspinners (EPS) - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Die Bekämpfung von Eichenprozessionsspinnern (EPS) darf nur mit Schutzkleidung und Atemmaske durchgeführt werden. –
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Niemals sollten Sie versuchen, den Eichenprozessionsspinner (EPS) auf eigene Faust zu bekämpfen.

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners darf nur in Schutzanzügen erfolgen.

Professionelle Schädlingsbekämpfer wie die Mitarbeiter von Leeser & Will benutzen Atemmasken und nähern sich den befallenen Eichen nur komplett vermummt in diesen Schutzanzügen.

Dies machen Sie natürlich nicht ohne Grund!

Zu groß ist die Gefahr, dass die winzigen Brennhaare in die Schleimhäute gelangen oder eingeatmet werden.

Bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) ist es unter anderem notwendig, die Gespinste manuell von den befallenen Bäumen zu entfernen.

Chemische Bekämpfungsmittel werden zwar ebenfalls zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners eingesetzt.

Den Einsatz solcher Mittel sollte man jedoch sorgsam abwägen, da diese Chemikalien auch andere, nützliche Insekten abtöten.

Zudem ist es sehr wichtig, die Nester des Eichenprozessionsspinners manuell zu entfernen.

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Eichenprozessionsspinner: Was tun bei möglichem Kontakt?

Ein Nest mit Eichenprozessionsspinnern EPS) - Leeser & Will Schädlingsbekämpfung betreut durch ready4marketing.de

Eichenprozessionsspinner (EPS) –
Was können Sie tun, wenn Sie mit den Brennhaaren in Kontakt gekommen sind?
✅ Leeser & Will Schädlingsbekämpfung

Wenn Sie ein Nest der Eichenprozessionsspinner (EPS) entdecken, sollten Sie sehr vorsichtig vorgehen.

Befindet sich das Gespinst an einem öffentlichen Ort wie beispielsweise einem Park, Kinderspielplatz oder einer Schule, dann sollten Sie umgehend die Gemeinde oder Stadt über den Befall vom Eichenprozessionsspinner informieren.

Entdecken Sie ein Nest in Ihrem Garten, informieren Sie bitte umgehend einen professionellen Schädlingsbekämpfer wie Leeser & Will.

Denn die Gespinste des Eichenprozessionsspinners (EPS) sollten nur mit einer geeigneten Schutzausrüstung und Atemmaske entfernt werden.

Zu groß ist die Gefahr, dass Sie mit den Brennhaaren in Kontakt kommen oder diese in großen Mengen in die Umwelt abgeben.

Wenn Sie sich in der Nähe eines Gespinstes aufgehalten haben und die Gefahr besteht, dass Sie mit den Brennhaaren in Kontakt gekommen sind, sollten Sie Kleidung und Schuhe wechseln.

Vermeiden Sie es, die Härchen mit ins eigene Heim einzuschleppen und dort zu verteilen. Wechseln Sie die Kleidung deshalb im Freien.

Reinigen Sie die Schuhe nass und waschen Sie Ihre Kleidung bei mindestens 60 Grad. Sichtbare Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners (EPS) können Sie mit einem Klebestreifen entfernen.

Duschen Sie und waschen Sie sich gründlich die Haare. Waren Sie mit Ihrem Hund unterwegs, sollten Sie auch ihn gründlich waschen.

Sehr wichtig: Informieren Sie Kinder und erklären Sie ihnen die Gefahr, die von den Raupen und den Nestern des Eichenprozessionsspinners ausgeht.

Machen Sie den Kindern deutlich, dass sie sich keinesfalls in der Nähe der befallenen Eiche aufhalten dürfen.

Ggf. sollten Sie auch Ihren PKW waschen, aussaugen und feucht reinigen.

Wenn Hautreaktionen auftreten, suchen Sie bitte schnellstmöglich Ihren Hausarzt auf. Bei Atemnot müssen Sie sofort den Rettungsdienst alarmieren.

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2 Ziele

Seit über 70 Jahren verfolgen wir von Leeser & Will nur zwei Ziele:
➪ 1. Ziel: Sie sollen zufrieden mit uns sein!
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Deshalb vertrauen zahlreiche Privat- und Geschäftskunden aus dem gesamten Bundesgebiet auf unsere Fachkompetenz und unseren Service.